Tommy Hilfiger Schuhe kaufen 2026
236 Tommy Hilfiger Schuhe im Überblick – Seite 4 von 10
Tommy Hilfiger gehört zu den wenigen US-Labels, die seit 1985 durchgehend am gleichen Farbcode festhalten: Marine, Weiß und Rot, dazu das gestreifte Flaggenlogo.
In dieser Auswahl liegt der Schwerpunkt auf Sommerschuhen – vier Espadrilles-Modelle mit geflochtener Jutesohle, dazu Sneaker, ein Loafer und ein Paar Chelsea Boots für die Übergangszeit.
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Vom Laden in Elmira zum Flaggenlogo
1971 eröffnete Thomas Jacob Hilfiger im Städtchen Elmira, rund 400 Kilometer nordwestlich von New York City, seinen ersten Laden namens People's Place. Startkapital waren 150 Dollar. Das Label unter eigenem Namen kam 1985, begleitet von einer Plakatkampagne am Times Square, die den damals unbekannten Designer in eine Reihe mit Ralph Lauren und Calvin Klein stellte. Seit 2010 gehört die Marke zur New Yorker PVH Corp, die sie für rund drei Milliarden Dollar übernahm. Die europäische Zentrale sitzt in Amsterdam, das rot-weiß-blaue Flaggenlogo blieb über die Jahrzehnte unverändert.
Espadrilles: Jute, Keil, Canvas
Vier der acht Modelle hier sind Espadrilles – Elba 17d, Lisas 2s, Lana 11d und Spy 1z. Gemeinsam ist ihnen die geflochtene Jutesohle, ein Handwerk aus dem spanisch-baskischen Raum, wo bis heute ein großer Teil dieser Sohlen entsteht. Die Keilhöhe liegt je nach Modell zwischen etwa drei und sieben Zentimetern, das Obermaterial ist meist Baumwoll-Canvas oder glattes Leder mit gesticktem Logo am Fersenband. Ein praktischer Hinweis: Jute nimmt Feuchtigkeit auf. Wer im Regen unterwegs war, lässt die Schuhe bei Zimmertemperatur trocknen, nicht auf der Heizung – sonst wird die Sohle hart und brüchig.
Sneaker, Slipper und Chelsea Boots
Die Sneaker Jupiter 2z2 und Kesha 6d folgen der flachen Court-Linie mit Gummi-Cupsole und schmalem Schaft. Sie fallen eher schmal aus – bei kräftigem Spann lohnt eine halbe Nummer mehr. Der Slipper Daisy 13a1 ist ein klassischer Loafer mit weichem Fußbett und niedrigem Absatz. Die Chelsea Boots T1285essa HG 2C bringen die üblichen elastischen Seiteneinsätze und eine Anziehlasche hinten mit. Bei allen drei Silhouetten sitzt das Logo dezent an der Ferse oder auf der Zunge statt großflächig auf der Seite.
Größen, Weite und Preisrahmen
Die Damenmodelle laufen in der Regel von Größe 36 bis 41, einzelne bis 42. Die Weite entspricht einer normalen F-Weite. Espadrilles geben nach zwei bis drei Tragetagen leicht nach, Ledermodelle deutlicher als Canvas. Preislich bewegen sich die Schuhe meist zwischen 60 und 130 Euro, Lederstiefeletten liegen darüber.
Worauf es beim Kauf ankommt
Wer ein Paar sucht, das im Juli auf Kopfsteinpflaster und im September zur Jeans funktioniert, hat bei den Espadrilles den größten Spielraum. Sneaker und Loafer decken den Alltag ab, die Chelsea Boots die kühleren Monate ab etwa acht Grad. Weil die Farbwelt bei Marine, Weiß, Beige und Rot bleibt, lassen sich die Modelle mit dem kombinieren, was ohnehin im Schrank hängt. Zur Pflege: Canvas reinigen Sie mit lauwarmem Wasser und etwas Feinwaschmittel von Hand, Lederpartien vertragen alle paar Wochen ein farbloses Pflegemittel.






















