Safety Jogger Schuhe kaufen 2026
47 Safety Jogger Schuhe im Überblick – Seite 2 von 2
Safety Jogger gehört zur belgischen Cortina-Gruppe aus Oudenaarde und baut seit den 1990er-Jahren Sicherheitsschuhe nach EN ISO 20345 – vom leichten metallfreien Halbschuh bis zum gefütterten Winterstiefel.
Im Sortiment finden Sie Damenmodelle auf schmalerem Leisten wie Bestlady, Beyonce und Rihana sowie Unisex-Klassiker wie Jumper, X2020P und Nordic. Fast alle Modelle sind S3 oder S1P mit durchtrittsicherer Zwischensohle und rutschhemmender SRC-Laufsohle.
47 Produkte
Eine belgische Marke mit eigener Produktion
Safety Jogger gehört zur Cortina-Gruppe aus dem belgischen Oudenaarde, die 1975 gegründet wurde. Aus dem reinen Schuhhandel entwickelte sich ab den 1990er-Jahren eine eigene Sicherheitsschuh-Marke mit eigenen Werken in Asien; heute wird Safety Jogger in mehr als 100 Länder geliefert. Die Modellnamen verraten die Zielgruppe recht deutlich: Bestlady, Beyonce und Rihana sind Damenmodelle, Jumper, X2020P und Nordic laufen unisex oder als Herrenschuh. Weil Entwicklung und Fertigung im selben Haus liegen, bleiben die Preise niedriger als bei vielen europäischen Wettbewerbern – der Grund, warum die Marke in Lager, Logistik und Handwerk so verbreitet ist.
S3, S1P und SRC – was die Kürzel bedeuten
Alle Modelle sind nach EN ISO 20345 geprüft. S1P bedeutet: antistatisch, geschlossener Fersenbereich, energieaufnehmende Ferse und durchtrittsichere Zwischensohle. S3 ergänzt ein wasserabweisendes Obermaterial und ein profiliertes Sohlenmuster – die passende Wahl für Baustelle, Außenmontage und Hallen mit Toren ins Freie. SRC beschreibt die Rutschhemmung auf zwei Prüfböden: Keramik mit Reinigungsmittel und Stahl mit Glycerin. Wer viel auf frisch gewischten Böden unterwegs ist, sollte gezielt darauf achten.
Metallfrei oder mit Stahlkappe
Der Jumper kombiniert eine Kunststoffkappe mit textiler Zwischensohle. Das spart rund 100 Gramm pro Schuh gegenüber vergleichbaren Stahlvarianten, vermeidet die Kältebrücke im Winter und löst keinen Alarm an der Werksschleuse aus. Modelle wie der X2020P setzen dagegen auf Stahlkappe und Stahlsohle: robuster gegen scharfkantigen Schrott, unempfindlicher im Bauschutt und meist ein paar Euro günstiger. Beide Bauarten halten dieselben 200 Joule Schlagenergie aus – der Unterschied liegt im Gewicht, im Preis und im Verhalten bei Frost.
Damenmodelle auf schmalerem Leisten
Bestlady, Beyonce und Rihana sind keine verkleinerten Herrenschuhe. Sie laufen auf einem schmaleren Leisten mit niedrigerem Rist und engerer Fersenkappe, was das Rutschen im Schaft reduziert – ein typisches Problem bei Unisex-Modellen in kleinen Größen. Den Bestlady gibt es als Stiefel und als Halbschuh (Artikelreihen 2253 und 4000), meist mit Obermaterial aus Rindleder oder beschichtetem Textil, antistatisch und mit stoßdämpfender Ferse.
Passform, Pflege und Preis
Safety Jogger fällt normal bis knapp aus. Wer dicke Arbeitssocken trägt oder abends zu geschwollenen Füßen neigt, greift besser eine halbe Nummer größer. Die Einlegesohlen lassen sich herausnehmen, sodass orthopädische Einlagen mit Baumusterprüfung Platz finden. Leder-Modelle vertragen alle paar Wochen eine Imprägnierung; Textilschuhe wie der Nordic in Desert-Optik bleiben mit Bürste und lauwarmem Wasser sauber. In die Waschmaschine gehört keines von beiden – Verklebung und Zwischensohle nehmen das übel. Die meisten Modelle liegen zwischen 40 und 80 Euro und damit im unteren Drittel des Marktes für geprüfte S3-Schuhe.














