Quiksilver Schuhe kaufen 2026
35 Quiksilver Schuhe im Überblick
Quiksilver baut seit 1969 Ausrüstung für Surfer – angefangen mit Boardshorts aus dem australischen Torquay, heute vor allem bekannt für die Molokai-Zehentrenner.
Im Sortiment finden Sie klassische Y-Riemen-Modelle, Sandalen mit verstellbarem Fersenriemen und Varianten mit Veloursleder-Riemen wie den Carver Suede.
35 Produkte
Von Torquay nach Kalifornien
Quiksilver begann 1969 in Torquay, einem Küstenort im australischen Bundesstaat Victoria. Alan Green und John Law entwickelten dort Boardshorts mit Druckknopfverschluss und Klettlasche – eine Antwort auf Surfhosen, die beim Wellenritt aufscheuerten. Der Name kombiniert quick und silver, das Logo aus Welle und Berg ist an Hokusais Holzschnitt der großen Welle vor Kanagawa angelehnt. 1976 erwarben Jeff Hakman und Bob McKnight die Lizenz für die USA und bauten das Geschäft von Kalifornien aus auf. Heute gehört die Marke zur Boardriders-Gruppe.
Molokai: der Zehentrenner mit dem längsten Atem
Die Molokai-Linie ist nach der fünftgrößten Insel Hawaiis benannt und bildet den Kern des Schuhsortiments. Der Aufbau blieb über die Jahre gleich: ein Y-Riemen aus synthetischem Nubuk, ein leicht konturiertes EVA-Fußbett und eine Gummilaufsohle mit Rautenprofil. Modelle wie der Molokai Nitro, der Molokai Hold Down oder der Molokaislashprt unterscheiden sich vor allem in Riemenfarbe und Sohlendruck – die Passform bleibt identisch. Wer ein Paar kennt, kann die anderen ohne Anprobe bestellen.
Sandalen mit Fersenriemen
Neben den Zehentrennern führen wir die geschlossenere Bauart. Der Molokai Everyday und das Modell MOLOKAI M SNDL XKKW arbeiten mit verstellbarem Fersen- und Klettriemen und sitzen dadurch auch auf Kies oder nassen Stegen fest. Der Monkey Abyss kombiniert ein Zehenband mit gepolstertem Textilfutter. Der Carver Suede fällt aus der Reihe: Sein Riemen besteht aus echtem Veloursleder, das nach einigen Wochen nachgibt und die Fußform annimmt. Leder verträgt kein Salzwasser – dieses Paar ist eher für Terrasse und Stadt gedacht als für den Poolrand.
Größe, Preis und Pflege
Die Zehentrenner gibt es in EU 39 bis 48, sie fallen normal aus. Bei halben Größen greifen Sie zum nächstgrößeren Paar, denn die Sohle sollte vorn und hinten rund fünf Millimeter Spielraum lassen. Die Preise liegen meist zwischen 20 und 35 Euro, Ledermodelle etwas darüber. Zur Reinigung genügen lauwarmes Wasser, etwas Seife und eine weiche Bürste. Trocknen sollten die Schuhe im Schatten, denn direkte Sonne macht EVA-Sohlen mit der Zeit spröde und lässt die Farben der Sohlendrucke ausbleichen.
Was den Kauf einfach macht
Alle hier gelisteten Modelle sind Herrenschuhe, gebaut für warme Monate und häufigen Wechsel zwischen Sand, Wasser und Asphalt. Wenn Sie zwischen Zehentrenner und Sandale schwanken: Der Zehentrenner ist leichter und trocknet schneller, die Sandale mit Fersenriemen hält beim Gehen auf unebenem Grund besser. Für lange Strecken lohnt sich die Sandale, für den Weg zum Wasser reicht der Flip-Flop.






















