Les Tropéziennes par M. Belarbi Schuhe kaufen 2026
14 Les Tropéziennes par M. Belarbi Schuhe im Überblick
Les Tropéziennes par M. Belarbi führt die flache Riemchensandale aus Saint-Tropez in eine serienreife Kollektion über – mit Lederobermaterial, geflochtenen Bändern und flachen bis leicht erhöhten Sohlen.
Im Sortiment finden Sie Damenmodelle wie Ginkgo, Hilan und Narvil sowie die Mädchensandalen Herisson und Baraka, unter anderem in den Farbstellungen Or, Marine und Tan.
14 Produkte
Eine Sandale mit festem Ortsbezug
Die klassische Tropézienne ist eine flache Ledersandale mit geflochtenen oder gekreuzten Riemen, wie sie seit den 1920er-Jahren in den kleinen Werkstätten von Saint-Tropez gefertigt wurde. Maurice Belarbi nahm dieses Vorbild Anfang der 1990er-Jahre auf und übertrug es in eine industriell produzierte Kollektion, die nicht mehr nur im Hafenort selbst zu bekommen war. Heute gehört das Label zur 1949 gegründeten französischen Groupe Royer, einem Schuhhaus aus dem Westen Frankreichs, das die Marke europaweit vertreibt.
Die Modelle im Sortiment
Ginkgo ist die bekannteste Linie und in diesem Shop am breitesten aufgestellt. Die Sandale kombiniert einen Zehensteg mit einem Knöchelriemchen und schließt seitlich per Dornschnalle; der Absatz bleibt mit rund zwei Zentimetern flach genug für lange Sommertage. Angeboten wird sie unter anderem in Or, also einem gedeckten Metallic-Gold, in Marine und in Tan, einem warmen Naturbraun, das mit der Zeit nachdunkelt.
Hilan und Narvil sind ebenfalls Damensandalen, arbeiten aber mit breiteren Bändern über dem Vorfuß und einem etwas kräftigeren Fußbett. Für Mädchen stehen Herisson und die Slingback-Sandale Baraka bereit – letztere mit Fersenriemen, der den Fuß beim Laufen und Toben sicherer hält als ein reines Pantolettenmodell.
Material und Machart
Verarbeitet werden überwiegend Rinds- und Ziegenleder als Glatt- oder Veloursvariante, dazu Decksohlen aus Leder, die sich nach wenigen Tagen an den Fußballen anformen. Die Laufsohlen bestehen je nach Modell aus Gummi oder thermoplastischem Kautschuk und liegen bei etwa sechs bis acht Millimetern Stärke – genug Grip für Kopfsteinpflaster und Holzstege, ohne dass der Schuh schwer wird. Die Riemen sind vernäht statt nur verklebt, was an den Belastungspunkten am Zehensteg spürbar hält.
Größen, Passform und Pflege
Damenmodelle gibt es üblicherweise in den EU-Größen 36 bis 42, Kindermodelle je nach Linie ab Größe 24. Die Sandalen fallen normal aus; wer zwischen zwei Größen liegt, greift bei Ledermodellen eher zur kleineren, da sich das Obermaterial weitet. Preislich bewegen sich die meisten Paare zwischen 35 und 75 Euro, was die Marke zwischen Discounter-Ware und handgenähter Manufaktursandale einordnet.
Zur Pflege genügt in der Regel wenig: Staub trocken abbürsten, Glattleder gelegentlich mit farblosem Lederbalsam einreiben und Veloursleder vor der Saison imprägnieren. Nach Kontakt mit Salzwasser sollten Sie das Leder mit klarem Wasser abtupfen und die Sandalen im Schatten trocknen lassen – direkte Heizungswärme oder pralle Sonne machen die Riemen brüchig.













