Kickers Schuhe kaufen 2026
100 Kickers Schuhe im Überblick
Kickers wurde 1970 in Frankreich gegründet und ist bis heute an zwei Details erkennbar: den beiden Lederlaschen in Grün und Orange sowie der hellen, dick aufgebauten Gummisohle. Unser Sortiment reicht vom knöchelhohen Kick Hi über die Mary Janes der Tovni- und Perobelle-Serie bis zu leichten Zehentrennern wie Djinny und Spakky.
Dazu kommen Kindermodelle mit Klettverschluss, etwa der Kick T Flutter für die ersten Schuljahre.
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100 Produkte
Eine französische Marke mit zwei Laschen
Kickers entstand 1970 in Frankreich; Gründer war Daniel Raufast. Noch im selben Jahrzehnt kam der Kick Hi heraus – ein knöchelhoher Schnürstiefel mit sichtbaren Kontrastnähten, gepolstertem Schaftrand und einer hellen, dick aufgebauten Gummisohle. Die beiden farbigen Lederlaschen an der Ferse, eine grüne und eine orange, waren ursprünglich als Spielerei gedacht und wurden zum Erkennungszeichen. Sie sitzen auch am heutigen Kick Hi W Core für Damen an derselben Stelle.
Die Modellgruppen im Überblick
Das Sortiment lässt sich in drei Bereiche gliedern. Die Kick-Familie umfasst die geschnürten Stiefel aus Rindsleder mit Blockabsatz und heller Laufsohle – robuste Schuhe, die im Herbst und Winter getragen werden. Die zweite Gruppe sind die Mary Janes: Tovni Mj und Perobelle Bar sind flache Halbschuhe mit Riemen über dem Spann und Schnallenverschluss, in Großbritannien seit Jahrzehnten als Schulschuh etabliert. Die geschlossenen Ballerinas der Rommy-Serie gehören in dieselbe Richtung, verzichten aber auf den Riemen.
Die dritte Gruppe sind die Sommermodelle. Djinny für Damen und Spakky für Herren sind Zehentrenner mit gepolstertem Steg und profilierter Sohle, die Magnestor Pantoletten für Mädchen lassen sich ohne Verschluss an- und ausziehen. Für kleinere Kinder gibt es den Kick T Flutter Infants mit Klettriegel statt Schnalle.
Passform und Größenwahl
Die Lederschuhe von Kickers sind auf einem eher schmalen Leisten gebaut. Der Kick Hi fällt knapp aus – wer einen kräftigen Spann hat oder dickere Socken trägt, greift eine halbe Nummer größer. Die Mary Janes sitzen dagegen recht getreu zur Größe; der Riemen gleicht kleinere Unterschiede in der Ristehöhe aus. Zehentrenner sollten so gewählt werden, dass Ferse und Zehen rundum etwa fünf Millimeter Abstand zum Sohlenrand haben.
Material und Pflege
Bei den Stiefeln und Halbschuhen kommt überwiegend Glattleder zum Einsatz, teils gefüttert mit Textil, teils mit Leder. Glattleder braucht alle paar Wochen eine Farbcreme und vor der ersten nassen Woche ein Imprägnierspray. Nubuk- und Veloursvarianten werden trocken gebürstet, nicht gecremt. Die Gummisohlen sind angeklebt und lassen sich beim Schuhmacher neu besohlen, was bei einem Stiefel, der mehrere Winter hält, den Preis relativiert.
Für wen sich Kickers lohnt
Die Preise liegen bei uns meist zwischen rund 40 Euro für Zehentrenner und etwa 130 Euro für die Leder-Stiefel. Sinnvoll ist die Marke für alle, die einen Alltagsschuh mit erkennbarem Profil suchen: die Kick-Modelle für Herbst und Winter, die Mary Janes als flache Alternative zum Sneaker im Büro oder in der Schule, die Sandalen für Urlaub und Sommerwochenenden. Wer bereits ein Paar Kickers besitzt, kann sich an dessen Größe orientieren – die Leisten sind über die Jahre weitgehend gleich geblieben.


























