Base Schuhe kaufen 2026
9 Base Schuhe im Überblick
Base Protection aus der Region Bari baut seit Ende der 1990er-Jahre Sicherheitsschuhe, die eher wie Sportschuhe aussehen als wie klassische Arbeitsschuhe. Fast das gesamte Sortiment ist nach EN ISO 20345 in der Klasse S1P geprüft: Zehenkappe, durchtrittsichere Zwischensohle, Antistatik.
Bei uns finden Sie unter anderem den flachen B155 Smart in Marineblau und Grau sowie die stärker gedämpften Modelle B671 ACE und B672 Record für lange Stehzeiten.
9 Produkte
Ein Hersteller aus Süditalien
Base Protection entwickelt seit Ende der 1990er-Jahre Sicherheitsschuhe und produziert von der Region Bari aus für den europäischen Markt. Das Unternehmen gehörte zu den ersten, die Schutzschuhe konsequent wie Sportschuhe schnitten – gut zu sehen am B155 Smart, den es in Marineblau und Grau gibt. Arbeitsschutz ist bei Base kein Nebengeschäft, sondern das komplette Programm. Geprüft wird nach EN ISO 20345, der europäischen Norm für Sicherheitsschuhe.
Was S1P konkret bedeutet
Nahezu alle Base-Modelle in unserem Sortiment tragen die Kennzeichnung S1P. Dahinter stehen vier Zusagen: Die Zehenschutzkappe hält einem Aufprall von 200 Joule stand, die Zwischensohle ist durchtrittsicher, der Schuh leitet elektrostatische Ladung ab, und die Ferse ist geschlossen sowie energieaufnehmend. Dazu kommt eine öl- und kraftstoffbeständige Laufsohle. Wasserdicht sind S1P-Schuhe nicht, dafür bräuchte es die Klasse S3. Für Werkstatt, Lager, Montage und Industriehalle reicht S1P in aller Regel aus. Wer draußen auf nassem Untergrund arbeitet, ist mit einem geschlossenen S3-Schuh besser bedient.
Die Modelle im Überblick
Die Artikelnummern wirken sperrig, folgen aber einem festen Schema: vorn das B, dann die Modellnummer, angehängt Schutzklasse und Größe. Der B155 Smart ist ein flacher Halbschuh mit atmungsaktivem Obermaterial und leichter Schutzkappe, den wir in den Größen 39 bis 49 führen. Der B671 ACE und der B672 Record stammen aus der Record-Linie: kräftiger gebaute Arbeitsschuhe mit stark dämpfender Zwischensohle, die der Hersteller mit einer Ermüdungsmatte vergleicht. Das zielt auf Berufe mit langen Stehzeiten in Produktion, Küche und Werkstatt. Den B672 gibt es in Grau, den B671 als S1P-Halbschuh. Der B552 ergänzt die Reihe. Wenn ein Modell in Ihrer Größe fehlt, lohnt der Blick auf die Schwestermodelle: Leisten und Weite sind innerhalb einer Linie identisch.
Die richtige Größe wählen
Sicherheitsschuhe brauchen vorn mehr Volumen als Freizeitschuhe, weil die Zehenkappe nicht nachgibt. Base fällt normal aus; wer zwischen zwei Größen liegt, nimmt die größere. Probieren Sie am späten Nachmittag an, wenn der Fuß leicht angeschwollen ist, und tragen Sie dabei die Socken, die Sie auch bei der Arbeit anziehen. Die Einlegesohle lässt sich herausnehmen, orthopädische Einlagen passen damit in vielen Fällen hinein – bei zertifizierten Schuhen stimmen Sie das aber besser mit Ihrer Sicherheitsfachkraft ab.
Kauf, Pflege und Lebensdauer
Sicherheitsschuhe zählen zur PSA-Kategorie II. Stellt der Arbeitgeber sie, ist eine Rechnung auf den Betrieb sinnvoll. Wildleder und Mesh reinigen Sie trocken mit einer Bürste, groben Schmutz mit lauwarmem Wasser und wenig Seife. Nasse Schuhe trocknen bei Zimmertemperatur, nicht auf der Heizung, denn Hitze macht Klebstoffe und Sohlen spröde. Bei täglichem Einsatz halten Sicherheitsschuhe erfahrungsgemäß neun bis zwölf Monate. Der Schutz endet mit sichtbaren Schäden an Kappe oder Sohle – spätestens dann ist ein neues Paar fällig.

